Jahresabschlussfeier des TV Edenkoben

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Am vergangenen Sonntag fand nach 2 Jahren „Corona-Pause“ endlich wieder eine Jahresabschlussfeier des TV Edenkoben statt. Dabei konnte sich der Verein in seiner ganzen Bandbreite präsentieren und alle Aktiven zeigen, dass sie in den vergangenen Jahren nichts verlernt haben. Viele Gruppen warteten mit einer beeindruckenden Anzahl von Mitwirkenden auf!

Traditionell begann der kurzweilige Nachmittag nach der Begrüßung vom Vorsitzenden Sebastian Dörr und Grußworten des Landrats des Landkreises Südliche Weinstraße Dietmar Seefeldt, des Verbandsbürgermeisters Daniel Salm und des Stadtbürgermeisters Ludwig Lintz mit den Kleinsten, der Mutter-Vater-Kind-Gruppe unter des Leitung von Susanne Berger, gefolgt von den Kleinsten des Balletts, die von Andrea Braun-Bühnemann trainiert werden.

Gleich mit 3 Altersgruppen, von Kindergarten- über Grundschulkinder bis hin zu den großen Mädels, trat die Abteilung der Rhythmischen Sportgymnastik, angeleitet von Antonia Schanze, auf.

Wie viele Kinder aus Edenkoben und Umgebung inzwischen beim TV Edenkoben turnen, zeigte sich eindrücklich sowohl bei dem allgemeinen Turnen der Mädchen als auch der Jungs. Die Anzahl der Turnenden beider Gruppen war beeindruckend. Und wohin der Weg gehen kann, konnte man dann bei den Auftritten der Leistungsgruppen sehen, die auch erfolgreich an Wettkämpfen teilnehmen.

Und auch das gibt es beim TV Edenkoben: Sport für Erwachsene, wie die FitMix-Gruppe von Katharina Thies, die Fitness-Gruppe von Hubert Fuchs und die Indiaca-Mannschaft. Diese präsentierten sich neben allen anderen Gruppen bei dem fulminanten Finale der Veranstaltung.

In gewohnt souveräner Manier wurden alle Gäste bestens mit Kaffee, Kuchen und Brötchen von dem Wirtschaftsteam versorgt.

Der gesamte Vorstand dankt allen ehrenamtlichen Helfern, Übungsleitern und Unterstützer für die tolle Arbeit während des ganzen Jahres und für die kurzweilige Jahresabschlussfeier, die auch von den zahlreichen Zuschauern mit viel Applaus begeistert gewürdigt wurde.

Text: Irene Zenneck