Beiträge fürs Heimatjahrbuch 2024 gesucht: „Vom Batzen zum Bitcoin – Geld und Zahlungswesen im Laufe der Jahrhunderte“

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„Zeit ist Geld“ oder „Wer den Pfennig nicht ehrt ist des Talers nicht wert“: Es gibt viele Redewendungen zu dem heute gängigsten Zahlungsmittel. Seit über 2000 Jahren schon spielt Geld auch in der Südpfalz eine Rolle. Das belegen Münzfunde aus der Römerzeit. „Bar, mit der Karte oder dem Smartphone an der Ladentheke zu bezahlen, gehört so selbstverständlich zu unserem Alltag, wie morgens aufzuwachen. Im Alltag machen wir uns dabei nur wenige Gedanken über die Geschichte des Geldes“, sagt Landrat Dietmar Seefeldt. Dabei sei diese hochspannend – und nicht umsonst Thema des Heimatjahrbuchs 2024, zu dem Autorinnen und Autoren einen Beitrag leisten können.

Wurde einst in Naturalien gezahlt oder mit ihnen Tauschhandel betrieben, war es später die
Zehntsteuer, dann die bare Münze. Heute läuft vieles digital. Geld wurde auch immer und zu allen Zeiten versteckt und gesichert – sei es vor Dieben und Räubern, sei es vor dem „Fiskus“. Darauf weisen sogenannte Hortfunde wie auch Schatzkisten hin. Es gibt noch so viele weitere Geschichten zum Thema Geld. „Und die suchen wir für die nächste Ausgabe des Heimatjahrbuchs, also machen Sie gerne mit und lassen Sie uns Ihren Beitrag zukommen“, so der Landrat.

Auch andere Themen willkommen
Die Autorinnen und Autoren sind aufgerufen, Beispiele zum Thema Geld, aber auch zu weiteren für die Südpfalz typische Aspekte zu finden. Selbstverständlich sind auch wieder Beiträge aus Geschichte, Kunst und Kultur, Wirtschaft, Soziales, Sport, Brauchtum und Natur willkommen. Die Texte sollten bebildert sein und fünf DIN-A-4-Seiten nicht überschreiten.

Einsendeschluss ist der 15. Juli. Beiträge können postalisch an die Kreisverwaltung Südliche
Weinstraße, Redaktion Heimatjahrbuch, Dr. Andreas Imhoff, An der Kreuzmühle 2, 76829 Landau oder per E-Mail an

E-Mail: andreas.imhoff@suedliche-weinstrasse.de gesendet werden

Telefon 06341/940-907

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